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RUDOLF STEINER
ZUR EINWEIHUNG DES
CHRISTIAN ROSENKREUTZ-ZWEIGES
Hamburg, 17. Juni 1912
Wir sind hier versammelt, um den Segen derjenigen spirituellen Mächte zu erbitten, welche über unserer
geisteswissenschaftlichen Bewegung stehen, den Segen für eine Arbeitsgruppe, welche sich zu innigster
Befriedigung eine Arbeitsstätte geschaffen, die durch die mannigfaltigsten Symbole die Impulse unseres
Wollens ausdrückt: nämlich der Ergebung an die spirituellen Mächte, den Willen, ihnen in der rechten
Weise zu dienen. Viel Arbeit des Geistes und der Seele ist verwendet worden, um diese Räume würdig
auszustatten. Die Mitglieder werden umgeben von diesen Symbolen stets den richtigen Antrieb für ihre
Arbeit erhalten; diejenigen aber, die herbeigeeilt sind, um die Eröffnung mitzuerleben, werden eine
bleibende Erinnerung mitnehmen, so auch diejenigen, welche immerfort, um kräftigende Antriebe
hierherzusenden, im Geiste verbunden sind mit denen, die sich hier eine Arbeitsstätte gesucht haben.
Innerhalb einer solchen Strömung zu stehen, wie unsere geisteswissenschaftliche Bewegung es ist, müssen
wir als eine Gnade spiritueller Mächte betrachten, denn in die Zukunft hinein ist diese Bewegung eine
Notwendigkeit, und wir dürfen zuerst in dieser Strömung stehen, die einfließen muß in die zukünftige
Menschheitsentwickelung, wenn sie nicht vertrocknen, verdorren soll. Man sieht als Okkultist, daß eine
solche Befruchtung unumgänglich ist. Und daß gerade wir uns verpflichtet fühlen dürfen, bei dieser
Befruchtung hilfreiche Hand zu leisten, das wollen wir als eine Gnade betrachten.
Die Zeit zwischen dem sechzehnten und neunzehnten Jahrhundert brachte die Wellen des Materialismus,
der auch eine Notwendigkeit ist, wenn er auch nur Segnungen bringen konnte, die für die physische
Welt notwendig sind. Nur wenige unter den führenden Geistern der neueren Zeit konnten verstehen, daß
aus den notwendigen, aber auch hinabziehenden Banden des Materialismus wieder ein Aufstieg
ersprießen muß.
Die theosophische Bewegung ist die Ausgießung von spirituellen Kräften und Wahrheiten aus höheren
Welten herunter. Wissen sollten die Menschen wieder Dinge, welche seit Jahrtausenden überdeckt waren.
Wenn wir prüfen wollen, wie die Bewegung beschaffen ist, in der wir stehen, so können wir das
bedeutsamste Kennzeichen herausfinden. Es ist, wie wenn der schönste und echteste Menschheitsgeist in
ihr gewirkt hätte, denn drei Punkte, in der richtigen Weise gefühlt, geben sogleich die Vorstellung, daß es
sich um etwas handelt, was ganz im Sinne der Forderungen unserer Zeit ist. Diese drei Punkte sagen
nichts Geringeres, als daß eine spirituelle Bewegung in die Welt geleitet werden soll, an der jeder Mensch
teilhaben kann. Die allgemein menschlichste Strömung ist charakterisiert, wenn es heißt: Es bildet diese
Gesellschaft den Kern einer allgemein menschlichen Verbrüderung - und so weiter. Das sagt nichts
Geringeres als: Auf der Erde kann es keinen Menschen geben, der nicht Mitglied dieser Gesellschaft
werden könnte. - Über die Erde hin aber sind verbreitet die mannigfaltigsten Bekenntnisse und
Philosophien. Diese können nicht alle Irrtümer sein. Wer das behauptete, würde die weise
Weltenlenkung anklagen. Es kann also sich nur darum handeln, den objektiven Kern aller
Weltanschauungen zu suchen, der zu gegenseitigem Verständnis führt. Als etwas wie eine Devise ist
hervorgewachsen aus diesen Prinzipien der Satz: «Keine Religion steht höher als die Wahrheit». Das
Streben nach der Wahrheit kann alle Menschen zusammenführen, denn- sie wird das gegenseitige
Verständnis fördern. Dann ist im Grunde der dritte Grundsatz schon da. Aber man könnte sagen, die
Materialisten seien von der Gesellschaft doch ausgeschlossen. Sie sind es nur dann, wenn ihnen ihr
materialistischer Glaube höher steht als das Suchen nach den Kräften, die allen Erscheinungen zugrunde
liegen. Nicht wir schließen den Materialisten aus, denn keiner, der ernstlich suchen wollte, ist
stehengeblieben auf dem materialistischen Standpunkt. Er schließt sich also nur selber aus, weil er nicht
suchen will nach der Wahrheit. Unsere Bewegung bedarf keiner anderen Grundsätze, denn wenn alles
richtig aufgefaßt wird, kann es keinerlei Mißbrauch und Ausartung innerhalb der theosophischen
Bewegung geben, denn es wird in ihr zusammengefaßt das große Ideal von Seelenharmonie und
Seelenfrieden. Machen wir es uns klar, wie Frieden und Harmonie über die Welt hingetragen werden
kann.
Der Christ, der nicht Theosoph geworden ist, wird wenig Verständnis haben für das, was den Buddhisten
erhebt zu den höheren Welten. Der Christ aber, der Theosoph wurde, muß sich bemühen, ihn zu
verstehen, er empfindet es als Pflicht auf Grund der Leitsätze der theosophischen Bewegung, die er
anerkennt. Und es wird dem Christen klar, daß das Leben des Gautama Buddha auf Erden etwas
bedeutet hat, wenn er weiß, daß ein Mensch unzählige Verkörperungen durchgemacht haben muß, ehe
er zum Buddha werden kann. Der Buddhist weiß, daß Buddha nach der Erlangung der Buddha-Würde
nicht mehr wiederzukehren braucht auf die Erde. In Kristiania ist auf die Mission des Gautama Buddha
hingedeutet worden. Es wurde gezeigt, wie diese Seele eine besondere Aufgabe auf dem Mars zu lösen
hat. Der Buddha hat auf der Erde die Vorstufe durchgemacht, um unter den Marsmenschen eine
ähnliche Rolle zu spielen, wie der Christus auf Erden - nicht durch eine Art Mysterium von Golgatha,
nicht durch das Hindurchgehen durch einen Tod, denn die Marsmenschen haben andere
Lebensbedingungen als die Erdenmenschen. Dem Okkultisten ist es also klar, daß der Glaube der
Buddhisten, daß der Gautama Buddha nicht in einem physischen Leibe auf die Erde wiederzukehren
braucht, seine volle Begründung hat. Wir bekämpfen also nicht mehr ihre Überzeugung, das, was ihrem
Herzen so naheliegt, sondern wollen ihr tiefstes Interesse entgegenbringen.
Wenn der Buddhist Theosoph geworden ist, so lernt er erkennen, was dem Christen das Heiligste ist. Er
erkennt, daß in der Tatsache des Durchgehens einer gewissen Persönlichkeit durch den physischen Tod
ein Weltmysterium ruht, daß der Christus aus höheren Welten heruntergestiegen ist zu einer einmaligen
Inkarnation, um darauf hin nie wieder in einen physischen Leib zu kommen. Er beginnt zu verstehen,
daß dies Mysterium der Ausgleich ist des Kampfes zwischen Christus und Luzifer. Wenn der Buddhist
dies durch die Theosophie lernt, so sagt er sich: Ich verstehe, was der Christ im tiefsten Sinne meint, ich
verstehe die einmalige Inkarnation des Christus und sehe, daß der Christus vorher nicht auf der Erde
war, ehe er durch den Jesus von Nazareth einen Körper fand.
Wenn wir uns den betonten Grundsätzen hingeben, so lernen wir besonders etwas, was einer gewissen
Furcht, die man häufig bei Christen findet, gerade entgegengesetzt ist. Der Ängstliche glaubt nämlich
leicht, sein Bekenntnis verliere an Glanz, wenn auch die Vorzüge der anderen beleuchtet werden. Gerade
einen höheren Glanz erhält das christliche Bekenntnis, wenn man okkultistisch die einzelnen
Religionsbekenntnisse durchdringt. Wer so ängstlich besorgt ist, daß sein Bekenntnis verlieren könnte,
wenn es neben den buddhistischen Glauben hingestellt wird, der sollte sich erinnern, daß es für den
christlichen Theologen noch manche ungelöste Fragen gibt, daß es zum Beispiel noch eine wichtige
Frage ist, ob die Menschen, die vor dem Mysterium von Golgatha gelebt haben, auch teilhaben an der
Erlösung. Nimmt aber der Christ hinzu, was der Buddhist weiß, so sieht er, daß es dieselben Seelen sind,
die schon vor der Erscheinung des Christus in einem Körper lebten und nach dem Mysterium immer
wieder auf die Erde zurückkommen. Nun könnte man fragen: Wie ist es denn aber mit der Buddha-Seele,
die sechshundert Jahre vor Christi zum letzten Male inkarniert war und nicht wieder zurückkam?
Auch da wird uns durch die okkulte Forschung eine befriedigende Antwort zuteil. Es wird uns gezeigt,
daß der Buddha ein Vorausgesandter war, der, einer höheren Hierarchie angehörend, mit den
Venusmenschen heruntergeschickt wurde, so daß man von einer Sendung des Buddha zur Vorbereitung
für den Christus mit Recht sprechen darf. Man kann von jeder Religion aus jede andere verstehen, wenn
keine egoistisch die andere tyrannisieren will. Ein orthodoxer Buddhist könnte ja einmal seinen Buddha
über alle anderen Wesen erheben wollen, was allerdings kein wirklicher Buddhist tun würde. Wenn
jemand fanatisch sein wollte im Sinne eines beschränkten Buddhismus, so könnte er lehren, daß es kein
anderes Wesen geben kann, das nicht wieder als Mensch auf die Erde zurückzukehren braucht, außer
dem Buddha, er müsse also der Höchste sein. Damit würde dem Buddhismus ein unendlicher Vorsprung
eingeräumt gegenüber dem Christentum, dann setzte man dieses an die zweite Stelle. Dann würde die
eine Religion durch die andere bekämpft. Das aber wäre eine untheosophische Tat. Denn die
Theosophie oder Geisteswissenschaft ist da, Frieden über die Erde zu verbreiten, durch Verständnis und
Studium der gleichen Wahrheiten zu der Erkenntnis der Wichtigkeit einer jeden zu führen. Darum seien
wir eingedenk, daß wir unsere Grundsätze nicht nur mit dem Munde bekennen und dann ins Gegenteil
verkehren dürfen.
Es muß uns die Überzeugung überkommen, daß die Begründung einer Arbeitsgruppe nicht nur etwas
ist, worüber wir froh sein dürfen, sondern daß damit eine hohe Verpflichtung erwächst, und besonders
dann, wenn es unternommen wird, jenen Namen der Gründung beizulegen, der dem edlen Märtyrer
gehört, der durch seine Art des Wirkens mehr erduldet hat und in die Zukunft hinein zu erdulden haben
wird als je ein Mensch. Ich sage: ein Mensch, denn was der Christus litt, das hat ein Gott gelitten. Das
hängt zusammen mit den großen Gefahren, welche die Wahrheit in der Zukunft durchzumachen haben
wird. Wenn wir uns auf den Namen «Christian Rosenkreutz» taufen, so müssen wir uns vor die Seele
stellen, daß es schwer ist, gerade dieses Bündnis zu halten. Wir geloben eine Treue, zu der wir vielleicht
nicht stark genug sein werden. Trotzdem soll es niemandem verwehrt sein, diese Treue in seiner Seele zu
pflegen, eine Treue, die es notwendig macht, daß wir unsere Zukunft in einer bestimmten Richtung in
die Hand nehmen. Wenn wir uns zu irgend etwas, was schon da ist, so hingezogen fühlen, daß wir es zu
unserem eigenen Arbeitsfeld machen, so appellieren wir an die Mächte des schon erstarkten Idealismus.
Begründen wir aber irgend etwas Neues, so steht hinter uns der Freund alles Separatismus, aller
überirdischen Selbstigkeit: Dem Luzifer erwächst eine neue Hoffnung bei jeder neuen Gründung. Nicht
so, wenn wir uns an etwas Altes anschließen. Darum wehe uns, wenn wir nicht des Wortes gewärtig sind:
«Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte». Wir können ihn aber auch
immer von unserem Kragen entfernen, wenn wir guten Willens sind.
Ein großer, aber gefährlicher Moment ist es, wenn wir die Gründung verbinden mit einem Namen, den
ein so großer Märtyrer trug. Sich selber müssen die Begründer das Gelöbnis ablegen, das Wagnis nicht
leicht zu nehmen, sondern mit aller Treue und mit aller Kraft festzuhalten, was sie gelobt haben. Mit
einer jeden Gründung anthroposophischer Arbeitsgruppen übernimmt man eine schwere Verantwortung.
Wenn man beachtet, wie wenig noch verstanden wurde der Impuls, der durch Christian Rosenkreutz
gegeben wurde, so wird man ermessen können, daß ungeheure Schwierigkeiten gerade denjenigen
erwachsen werden, die ihm zu folgen gesonnen sind.
Keiner widerspricht den Orientalen, wenn sie vom Maitreya-Buddha in ihrer Weise sprechen. Wenn aber
einmal über die Erde hin gefunden werden wird das Prinzip des Christentums, das im Grunde in den
drei Prinzipien der Theosophischen Gesellschaft ruht, dann werden sich starke Mächte erheben, die
Irrtum auf Irrtum häufen werden. Zu Christian Rosenkreutz werden diejenigen gehören, welche ihm
Treue halten können.
Wir sehen schon in unserer Zeit, wie schwierig das Verständnis des Christentums ist und wie wenig guter
Wille vorhanden ist, den Kern des Christentums zu fassen. Die Prinzipien, die wie gute Sterne innerhalb
der geisteswissenschaftlichen Bewegung walten und heute charakterisiert worden sind, werden beitragen
sowohl zu einer Vertiefung, wie zu einer Aufrüttelung der Lauen. Es ist notwendig, das
Verantwortlichkeitsgefühl zu wecken. Uns gerade damit stark zu durchdringen, das soll die Aufgabe an
dieser Stelle sein. Auch im engsten Raume werden noch mancherlei Prüfungen an Euch herantreten!
In dem Augenblicke, wo nur der Name des Christian Rosenkreutz genannt wird, vertritt man den
Grundsatz: Keine Religion sei uns höher als das Streben nach Wahrheit. - Christian Rosenkreutz verlangt
nie irgendwelchen Personenkultus und sieht darauf, daß die Lehren dem Verstande nahegebracht und
eingesehen werden. Nie fordert seine Lehre blinden Glauben an die Meister. Gebrauchen wir erst unsere
eigenen Kräfte, dann wird sich schon die Möglichkeit ergeben, durch die Wahrheit die Meister der
Weisheit und des Zusammenklanges der Empfindungen zu erkennen. Von keinem wird von vorneherein
der Glaube an sie verlangt, denn dann würde der Glaube an die Meister höher stehen als die Wahrheit.
Wenn jemals etwas wie der unbedingte Glaube an einen Meister verlangt werden würde, wären schon die
Grundsätze der Theosophischen Gesellschaft durchbrochen.
Man kann erkennen, ob irgend etwas wahr oder nicht wahr ist, was aus okkulten Quellen stammt, wenn
man auf gewisse Methoden achtet. Es wäre zum Beispiel ein Leichtes gewesen bei der Herausgabe des
Buches «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» zu schreiben: Diese Lehren sind gegeben
unter Inspiration und so weiter, sie stammen vom Meister und ähnliches. - Durchbrochen ist aber das
Prinzip der theosophischen Bewegung, wenn der Schreiber nicht die Verantwortung für das Geschriebene
trägt. Wenn irgendwo behauptet würde, ein Buch sei ohne Verantwortung des Verfassers geschrieben, so
könnt Ihr wissen, daß hier keine Wahrheit, sondern luziferisch-ahrimanische Täuschung ist. Das gestatten
heute die Meister nicht, daß der Schreiber die Verantwortung von sich weist, darum ist es Pflicht, stets
seine Vernunft zu Rate zu ziehen, und nichts auf Autorität hin für wahr zu halten. Viel bequemer ist es
natürlich, auf Personenkultus zu schwören, denn die Vernunft muß man sich erarbeiten. Nur die, welche
prüfend dem gegenüberstehen, was aus den geistigen Welten gegeben wird, können Christian
Rosenkreutz die Treue halten. Darum habt im Auge, daß hier eine Arbeitsgruppe errichtet wird, die
Treue halten will - über die Persönlichkeit hinaus, die als jeweiliger Lehrer berufen ist - dem Grundsatze,
umzugießen in menschlich Begreifbares das, was aus den spirituellen Welten durch den Christus
herunterfließt.
Wenn Ihr Euch gelobt, so zu denken und zu streben, dann darf ich in dieser Stunde herunterrufen den
Segen der spirituellen Wesenheiten, an die wir nicht zu glauben brauchen, wenn wir uns auch in ihrer
Strömung wissen. Es mögen walten hier die guten Geister und segnen diese Arbeit, sie, von deren Dasein
ich so überzeugt bin, wie von dem Dasein aller, die hier sitzen im physischen Leibe. Damit sei auch
diese Arbeitsstätte eingeweiht. Was in gutem Geiste unsere Arbeit zustande bringt, das wird in der Lage
sein, die sonst unfehlbar über das Christentum hereinbrechende Finsternis zu verhüten. Es mögen walten
die Meister der Weisheit und des Zusammenklanges der Empfindungen.


   

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